Mikrowellen - Übersicht

  • Natursteine und –beläge wie Marmor, Granit, Schiefer 

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  • dicke, massive Wände, Fundamente, Gewölbe, Verbundestrich
     

 

  • Dämmschicht-Trocknungen
    In der Regel liegt das Optimum in der fachkundig ausgewählten Kombination von Mikrowellen mit konventionellen Verfahren. Um z. B. Dämmschichten auch bei dampfdichten Bodenbelägen wie Fliesen zerstörungsfrei zu trocknen, werden mittels druck- und vakuumdichten Randfugen- oder Fugenkreuz-Düsen über Universalverdichter die durch die Mikrowellen respektive inneren Kapillarkräfte und Vakuum schon weit unter 100 °C entstehenden Dampfschwaden abgesaugt, damit auch Hartschaum-Dämmschichten nicht überhitzt werden.

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  • Balken und Balkenköpfe (unter Beaufsichtigung)
     

Mauertrockenlegung / Horizontalsperren mit NT-Wachs

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Die Vorteile:

 

  • Enorme Zeitersparnis bei Trocknungsmaßnahmen, durchschnittlich 2 Tage statt 2 – 3 Wochen,
     
  • geringe Stromkosten
     
  • Erhaltung der Oberbeläge, Balken, Parkett, etc.
     
  • einfacher Aufbau, kurze Montagezeiten
     
  • Automatik-Betrieb ohne Beaufsichtigung
    (bei nicht brennbaren Gütern)
     
  • Umweltfreundlich, keine Chemie, kein Gift, kein Gas

 

Die Physik:

Mikrowellen sind elektromagnetische Wellen wie z. B. Radiowellen, seit vielen Jahren erprobt und angewandt (z. B. in der Küchen- und Medizin-Technik). Mikrowellen sind sehr umweltfreundlich: Die stärkste natürliche Mikrowellen-Quelle ist die Sonne. Keine ionisierende Nachwirkungen wie z. B. bei Röntgenstrahlen, da wie bei Licht mit dem Abschalten des Generators sofort keinerlei Wirkung mehr vorhanden ist.
Der entscheidende Vorteil: Sie können in Werk- und Baustoffe tief eindringen. Wir bringen also die Wärme- respektive Trocknungsenergie dort hin, wo wir sie am effektivsten umsetzen können: direkt in der feuchten Wand, im Estrich, in Dämmschichten. Dabei erfolgt der Trocknungsprozess nicht nur wie bisher von außen über die Oberfläche sondern direkt im Inneren des Baustoffs sehr viel schneller (Faktor 5 – 10) als dies mit konventionellen Trocknungsgeräten möglich ist. Zudem werden dabei die inneren Kapillarkräfte aktiviert, die die Sattdampftemperatur reduzieren und damit den Trocknungsfortschritt zusätzlich beschleunigen.

 

Die Sicherheit:

Wir erfüllen alle gesetzlichen Vorschriften und Richtlinien. Dabei haben wir uns nicht nur auf unser eigenes Verständnis verlassen und das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut zu Rate gezogen, das uns die Einhaltung der jeweiligen Sicherheitsanforderungen bestätigt hat.

 

Der Betrieb:

 

 

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Stationär,...

..., als Selbstläufer, ...

..., oder mit automatischer Fahreinheit

in jedem Fall jedoch nur durch von uns geschulten Sachkundigen.

 

Der Schlitz-Applikator (-Antenne):

Während bei Quadergeräten aufgrund nur bedingt vorhandenen Antennenformen erhebliche Leistungseinbußen beim Mikrowellen-Eintrag in das Objekt zu verzeichnen sind, verfügen Horn- und Schlitz-Applikatoren über wesentlich bessere Übertragungseigenschaften. Beim Horn-Applikator wirken jedoch bei abnehmender Absorption, also bei zunehmendem Trocknungsfortschritt Mikrowellen-Reflektionen auf den MW-Generator (Magnetron) zurück und reduzieren dessen Lebensdauer damit erheblich. Dies kompensiert der Schlitz-Hohlleiter, weil durch die optimierte Auskopplung der MW über nur ca. 3 % der Applikatorfläche und somit 97 % der möglichen Reflektionen entkoppelt werden.

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Des weiteren verfügen Hornantennen über die punktuell höchste Leistung. Damit verbunden sind aber auch die höchsten thermischen Material-Spannungen und die Gefahr der Überhitzungen und Materialschädigungen. Schlitz-Applikatoren verteilen die Leistung auf die verschiedenen Schlitze und reduzieren so das Risiko bezüglich Materialspannungen erheblich.

 

Der Objekt-Temperatur-Programmregler (Option):

Wir erfassen berührungslos die Objekt-Temperatur. Die automatische Programmführung des Objekt-Temperaturreglers vermindert Materialspannungen und optimiert den Trocknungsverlauf. In anderen Fällen, z. B. bei Schädlingsbekämpfung nach DIN 68800 gewährleistet er aber auch die Einhaltung des geforderten Temperaturniveaus.

 

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